Stoffwechsel anregen Schaffst du das auch?

Stoffwechsel anregen

Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße können einem das Leben echt schwer machen. Es gibt Menschen die können so viel davon essen wie sie möchten und nehmen trotz alle dem nicht zu. Dann wiederum gibt es Menschen die brauchen nur daran zu denken und sie nehmen gefühlt auf der Waage zu.

Es gibt so viele Diäten, so vieles was der Renner sein soll, aber dennoch hat fast jede Diät einen Haken das Kleingedruckte, das wir nicht lesen könnender Jo-jo-Effekt
Jede Diät fordert von einem, dass man seine Ernährung umstellt. Bei der Reisdiät zum Beispiel wird gezielt nur Reis verzehrt und viel Wasser soll getrunken werden. Auf die Dauer schadet das dem Körper, da die Nahrungsaufnahme wie bei den meisten Diäten viel zu einseitig ist.

Den Stoffwechsel anregen und dabei abnehmen ist eigentlich ganz easy. Wer gewillt ist und auch motiviert, der kann es schaffen!
Um deinen Stoffwechsel anzuregen muss dir vorher bewusst sein, welche Lebensmittel vom Körper schwerer zu verarbeiten sind und das auch Sport dazu beiträgt den Stoffwechsel zusätzlich anzuregen. Wichtig nebenbei bemerkt  ist auch, dass deine Schilddrüsen intakt sind. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (lat. Hypothyreose) läuft der Stoffwechsel langsamer ab als normal. Da kann es einem noch viel schwerer Fallen gesund abzunehmen.
Schwer zu verarbeitende Lebensmittel sind Ballaststoffe. Diese sind in Vollkornprodukten enthalten, wie z.B. Roggenbrot, Vollkornbrot, Vollkornnudeln, etc. Diese enthalten zwar einige Kalorien mehr als ein helles weißes Brot, jedoch halten diese dich länger satt. Das ist ja das, was man genau möchte. Länger satt sein und nicht ständig vom Heißhunger wegrennen müssen. Weil Ballaststoffe Kohlenhydrate enthalten, die sehr stark miteinander verkettet sind und diese sich durch den Verdauungsakt nur schwer lösen, verbraucht der Körper bei der Spaltung dieser Zuckerkette mehr Energie als bei weniger stark verketteten Kohlenhydraten, wie es beim Weißbrot der Fall ist. Dabei zu beachten ist, dass man nicht mehr Kohlenhydrate als nötig zu sich nimmt. Das Gewebe im Körper verbrennt nur so viele Kohlenhydrate wie nötig, der restliche Überschuss wird dann in Fett umgewandelt und als Depotfett gespeichert. Fettdepots bewirken, dass der Körper eine bessere Wärmedämmung hat, jedoch sind diese langfristig und in angehäufter Menge nicht mehr so leicht zu verbrennen, wie es vorher der Fall war.

Ist der Stoffwechsel erst mal in Gang gesetzt, macht es sich auch gleich bemerkbar. Man fängt an zu schwitzen, fühlt sich erholt und auch fit. Der Stoffwechsel wird zusätzlich durch Sport angekurbelt. Es werden Kalorien verbrannt und der Körper versucht die Fettreserven zu minimieren. Jedoch ist es schwer zu sagen, wo die Fettdepots genau abgebaut werden. Da Fett zusätzlich durch Muskeltätigkeiten verbrannt wird, geht man davon aus, dass es genau an den Stellen zur Fettreduktion kommt, an denen die Muskeln trainiert werden. Das heißt, wenn du dein Bauchfett loswerden möchtest, musst du deine Bauchmuskulatur trainieren, wenn du das Fett am Oberschenkel verlieren möchtest, trainiere deinen Oberschenkel.

Wenn du deinen Fettverbrennungsofen anheizen möchtest, achte darauf was du isst. Werde sportlich aktiver. Meide die zehn größten Fitnessirrtümer und versuche möglichst die Nahrung nicht vor dem Schlafen gehen zu verzehren. Warum? Das kannst du auf dem Abnehmen im Schlaf Artikel lesen.




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