Abnehmen ohne Hungern Die besten 6 Tipps

Abnehmen ohne Hunger

Abnehmen ohne Hunger

Viele Diäten eignen sich meist nur zur vorübergehenden Gewichtsabnahme. Das erkennt aber nicht gleich jeder. Die Gefahr dabei ist, dass sich der Körper auf die spontane Umstellung auf eine normale Essgewohnheit nach der Diät, nicht so schnell drauf einstellen kann und man dann wieder zunimmt, im schlimmsten Fall sogar mehr als das, was man zuvor abgenommen hat. Du kannst auch ohne eine Diät abnehmen. Hierfür gibt es 6 Merkmale, die du dabei beachten musst.

1. Kleine Veränderungen der Essgewohnheit im Alltag

Wichtig ist, dass du die Essgewohnheiten im Alltag dauerhaft veränderst. Abnehmen beginnt im Kopf Als erstes überlegt man sich wann esse ich, was esse ich und warum eigentlich? Ist es nur aus lange Weile oder habe ich wirklich Hunger?

2. Das Essen wichtig nehmen

Beim Abnehmen ist es wichtig, auf die Signale des Körpers zu achten. Wenn du ein Hungergefühl empfindest, trinke erst mal ein Glas stilles Wasser um den Magen damit zu füllen. Die Nerven, die im Magen verlaufen sind dann erst mal für eine kurze Zeit beruhigt. Viele Menschen vertauschen oft das Hungergefühl mit dem Durstgefühl. Wenn sich jedoch nach kurzer Zeit der Magen wieder meldet, iss was.  Achte jedoch darauf nur so viel zu essen, bis dass sich der Magen nicht mehr meldet, also bis du gesättigt bist. Wie auch ich, sind bestimmt einige von euch dazu erzogen worden den Teller leer zu essen. Das jedoch ist nicht gut fürs Abnehmen, wenn man schon satt ist und nur aus Gewissensgründen den Teller leer macht. Dann sich den Teller vielleicht nicht zu voll machen lassen und lieber nochmal Nachschlag holen wenn Bedarf da ist ;-).

Eine reine Kopfsache ist es auch, wenn man kleine Teller für die Mahlzeit nimmt. Man hat mehr als gewöhnlich auf dem Teller und bildet sich ein, eine große Menge gegessen zu haben. Ist gut für diejenigen, die visuell orientiert sind. Diese optische Täuschung kann dabei helfen.

Wichtig ist auch, dass man die Mahlzeiten langsam kaut. Dadurch werden die Mahlzeiten im Vorhinein ordentlich zerkleinert und der Speisebrei kann somit auch leichter verdaut werden. Das Gehirn benötigt eh etwas Zeit, um das Sättigungssignal an den Magen weiter zu leiten. Je langsamer man isst, desto eher tritt das Signal auf.

Wann esse ich? Die Zeit spielt dabei auch eine kleine Rolle. Feste Essenszeiten können das Hungergefühl regeln. Wenn du jedoch mal zu einer bestimmten Essenszeit mal keinen Hunger verspürst, so lasse die Mahlzeit einfach ausfallen.

3. Überliste deinen Verstand

Die Feinde einer jeden schlanken Linie sind leere Kohlenhydrate, versteckte Fette und auch Alkohol. Es empfiehlt sich daher, fettarme Wurst oder Käse zu verzehren. Statt des Weißbrotes lieber ein Vollkornbrot. Diese enthalten nämlich Mehrfachzucker (Polysaccharide) die durch bestimmte Vorgänge im Körper länger satt halten.

Wenn du Hunger empfindest esse einfach vor dem Hauptgang einen Salat oder eine Brühe. Diese sättigen schon ein wenig und du musst nicht gleich eine große Portion vom Hauptgericht zu dir nehmen. Vorteilhaft dabei ist auch, dass der Körper durch Salate Vitamine und Nährstoffe aufnimmt.

Achte auch auf Soßen. Viele Soßen enthalten viel Fett, also auch reichlich Kalorien. Klar, dass essen muss ja auch irgendwie schmecken. Ich bin eine, die gerne Soße+ Kartoffeln isst und nicht andersrum ;-). Also muss man sich da ein wenig mehr einschränken. Lieber nur etwas Soße für den Geschmack, als zu viel für den Körper.

4. Fülle deinen Magen mit H2O

Eine neue Studie an der Berliner Humboldt Universität hat gezeigt, dass Wasser den Energieumsatz erhöht
(Quelle: Focus)

Je nachdem, wie belastbar die Nieren sind, kann der Körper gute 2-3 Liter Flüssigkeit vertragen. Bei Menschen mit einer Herzinsuffizienz ist jedoch dabei zu beachten, nicht die Menge an Flüssigkeit, die vom Arzt empfohlen wird zu überschreiten. Das kann dann auch noch zusätzlich eine Belastung für das Herz sein.

Kalorien verstecken sich auch gern in Getränken. Zuckerhalte Getränke wie z.B. Cola, Energydrinks, gesüßter Tee und Kaffee sollten nicht zu häufig konsumiert werden. Dann lieber auf Zucker verzichten und stattdessen den Tee nicht süßen oder Lightprodukte trinken.

5. Bewegung bleibt nicht aus

Suche dir eine Sportart aus, die dir Spaß macht. Gezwungene Sportarten machen einfach keine Laune und man sucht sich gerne eine Ausrede um diese nicht zu machen. Apropos Ausrede, Gerne redet man sich ein heute war ich eine Stunde auf dem Laufband, also kann ich auch etwas mehr essen als sonst . Der Erfolg beim Abnehmen kann sich so ganz schnell wenden.

Spielst du gerne Badminton? Dann mache das. Du schwitzt bei einem Badminton-Training mindestens genau so viel wie beim Joggen und trainierst zusätzlich deine Koordination.
Stark Übergewichtigen ist Aquajogging oder Schwimmen zu empfehlen. Es belastet kaum die Gelenke und Energie wird trotzdem verbraucht.

Muskelaufbau hat auch einen positiven Effekt auf den Energiestoffwechsel. Je mehr Muskeln du hast, desto mehr Kalorien werden verbrannt. Auf die Dauer wird auch der Energieumsatz gesteigert, schon in Ruhe 😉

6. Jo-Jo-Effekt vermeiden

Um das endlich erreichte Wunschgewicht nicht zu verlieren, ist es erforderlich die neue Lebensumstellung beizubehalten. Dazu zählt wie oben beschrieben:

Was esse ich, wann esse ich, warum esse ich? und sportliche Betätigung

Wie in den meisten Ernährungsumstellungen nimmt man sich oft vor, auf Süßes oder bestimmte andere Dinge die dick machen zu verzichten. Ein Verbot. Wenn man jedoch nachlässig wird und sich der Verführung nicht stellen kann, isst man häufig mehr als nur ein kleines Stück Schokolade. Es wäre ja eh zu spät, da man seine eigenen Gebote gebrochen hat. Das ist falsch! Gönne dir lieber ein paar Süße Sünden , dann ist auch die Versuchung im Allgemeinen nicht zu groß.

 




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